| Kugelkopf & Co. |
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Welches Stativ passt zu mir?
Dreibeinstative sind oft aus leichtem Aluminium, aber auch aus Holz oder Carbon gebaut. Mit ihrer Hilfe lassen sich lange Belichtungszeiten, die Aufnahme von Panoramen oder Makrobilder realisieren. Sie dienen ebenso als Stütze für Zubehör, wie z.Bsp. Blitze oder Lampen. Einbeinstative sind sehr handlich, haben weniger bewegliche Teile und sind leichter als Dreibeinstative. Sie lassen sich in der Regel nicht frei aufstellen und dienen nur als stabilisierende Stütze. Haupteinsatzbereich ist die Reportage- und Sportfotografie mit Teleobjektiven. Tischstative oder Ministative sind sehr klein und können somit schnell in der Handtasche verschwinden. Sie werden oft für Webcams oder kleine Digitalkameras verwendet. Klemmstative sind in Form einer Schraubzwinge gebaut. Damit lassen sich Kameras und vor allem Zubehör an Objekten wie Tischplatten oder Geländern befestigen. Schulterstative und Baumstative sind weitere Bauarten des Fotostativs. Saugnapfstative dienen zur Befestigung auf glatten Oberflächen wie z.Bsp. Fensterscheiben. Beanbags, mit Granulat gefüllte Beutel, die passend zur Unterlage und Form der Kamera modelliert werden können, um eine relativ stabile Positionierung der Kamera zur ermöglichen. Das GorillaPOD der Firma Joby bietet eine Sonderform von Klemmstativen, mit drei biegsamen, gummierten Armen zum Umgreifen von festen Gegenständen wie Laternenmasten, Ästen, o.ä.


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